Die Geschichte des PSV Wels
Kurz und bündig: |
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14.07.1933 | Vereinsgründung |
1935 | Genehmigung zur Führung des Staatswappen |
März 1939 | Eingliederung in die BPD Linz |
ab März 1946 | wieder Eigenständigkeit |
1964 bis 1973 | Bau des Sportheimes unter Präsident HR. Dr. Wolf und Obmann Franz Weiss |
1996 bis 1999 | Renovierung des Sportheimes mit neuem Vereinslokal, 2 Kegelbahnen und 43 Schießständen. |
11.06.1999 | Eröffnung des neuen PSV-Sportheimes Wels |
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Zurzeit gliedert sich der PSV Wels in 14 Sportsektionen mit ca. 1300 Mitgliedern. | |
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Ein Blick zurück: | |
Mit Bescheid der SID OÖ wurde der Polizeisportverein mit 14.7.1933 genehmigt. Der Bescheid wurde dem Proponenten Rudolf Stangl zugestellt. Am 13.11.1933 fand die 1. Mitgliederversammlung statt. | |
Bei dieser Mitgliederversammlung wurden folgende Amtswalter gewählt: | |
Obmann: | Johann Berger, Polizeihauptmann |
Schriftführer: | Rudolf Stangl |
Zahlmeister: | Karl Buchgeher |
Sportleiter: | Franz Komberger |
Am 2.7.1935 wurde dem Verein von der SID OÖ die Führung des Staatswappens genehmigt. Zu dieser Zeit wurde auf der Plobergerwiese (Jubiläumshalle) trainiert. Reguläre Hand- und Fußballspiele mussten jedoch immer auf den Vereinsplätzen der Gegner ausgetragen werden. | |
Im März 1938 hat sich der PSV Wels aufgelöst. Ab dieser Zeit bestand nur mehr eine Sportausübungsgemeinschaft, die der Sportvereinigung der Ordnungspolizei Linz angehörte. Mit Bescheid der SD.f.OÖ wurde am 25.3.1946 der Verein wieder ins Leben gerufen. | |
Bei der Mitgliederversammlung am 27.2.1947 wurden folgende Funktionäre gewählt: | |
Obmann: | Gottinger Ferdinand |
Schriftführer: | Bachler Hermann |
Kassier: | Rezabek Wilhelm |
Platzwart: | Neuhofer Ignaz |
Fußball: | Indiger Johann |
Handball: | Moser Fritz |
Wintersport: | Gottinger Roman |
Tischtennis: | Stangl Roland |
Zu dieser Zeit hatte die Polizeisportvereinigung Wels zur Ausübung des Sportes weder Dressen noch Sportschuhe und es waren nur teilweise Sportgeräte zur Verfügung. Eine Subvention war von keiner Seite zu erwarten. | |
die Plobergerwiese (Jahrmarktgelände neben der Jubiläumshalle), die als Schottergrube in Verwendung war, konnte soweit hergerichtet werden, dass auf dem Platz wenigstens trainiert werden konnte. | |
Der Mitgliederstand war damals 120. | |









